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Drei goldene Regeln

1. Respekt

Ich habe Respekt vor Mensch und Pferd. Ich behandele jeden Menschen stets so, wie ich selber als Ratsuchender gerne behandelt werden möchten. Bei mir gibt es keine dummen oder peinlichen Fragen und niemand sollte Hemmungen haben viele Fragen zu stellen. Besonders wichtig ist mir auch, dass Ängste im Umgang mit dem Pferd oder beim Reiten offen angesprochen werden, denn nur so kann ich mich darauf einstellen und auch gezielt helfen.
Alle Pferde werden von mir unabhängig von Rasse, Reitweise oder Alter immer respektvoll und fair behandelt!

2. Offenheit und Ehrlichkeit

Ich spreche Probleme immer offen und ehrlich an. Mir ist bewusst, dass dies manchmal unangenehm sein kann, aber vor mir muss sich niemand schämen oder schlecht fühlen. Ich bin schließlich da, um Mensch und Pferd zu helfen. Genauso erwarte ich im Gegenzug Ehrlichkeit und Offenheit, vor allem wenn Probleme auftauchen oder Unzufriedenheiten entstehen. Nur sprechenden Menschen kann auch geholfen werden und ich bin die Letzte, die kein offenes Ohr für Probleme oder Wünsche hat.

3. Weiterbildung

Stillstand bedeutet immer Rückschritt. Aus diesem Grund sehe ich es als meine Verpflichtung für die Pferde und mir gegenüber an, mich regelmäßig weiterzubilden und neue Erkenntnisse aufzunehmen. Hierbei ist es mir besonders wichtig, über den Tellerrand der Reitweisen und Philosophien zu schauen, um ein möglichst breit gefächertes Spektrum an Trainingsansätzen und Vorgehensweisen zu erlernen.

 

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